Archive for the ‘Netweaver’ Category

Serveral links on how to integrate 3rd Party Libraries into Web DynPro Projects (e.g. Hibernate) and how to use a Java Bean Model:

Hibernate
complex Java Beans
Changing a Java Bean Model
Jar of a Java Bean Model
Including Rhino as Example of an external library
Exernal Jars in Web DynPro

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Bei der Einbindunge eines XML iViews muss man als letzten Schritt einen Transformator zur Darstellung der XML-Datei angeben:

Solche Tranformatoren lassen sich auch selbst erstellen, indem man eine Portal Applikation (.PAR) erstellt. Mit der einfachen Angabe einer XSL-Datei ist es dabei nicht getan, aber es ist nicht viel schwieriger, zumindest nicht für einfache Transformatoren-Provider.

Simple Providers (SAP-Bibliothek – SAP NetWeaver Developer’s Guide)

Diese Provider sprechen anscheinend den standardmäßigen Transformation Service von Netweaver an. Die bereits installierten Standard-Transformatoren transformieren das XML zunächst in das SAP-proprietäre XHTMLB Format. Der danach folgende Transformator muss das Ganze dann in das HTMLB Format transformieren, welches die Portal-Laufzeitumgebung unterstützt und welches dann im iView angezeigt werden kann.

Den Web Service habe ich heute fertig modelliert und ihn soweit gebracht, dass er mal ein paar Testdaten ausspuckt.

In der Web DynPro Anwendung wurde das Model über die WSDL-Definition importiert und die Mappings und Bindings über die GUI zusammengeklickt. Eine Zeile Code musste ich dort programmieren um folgendes Formular zu haben, welches seine Daten über den Web Service bezieht.

Schon erstaunlich wie „einfach“ das geht.

Morgen werde ich dann mal das bisher gelernte dokumentieren.

Heute ging es endlich ans Eingemachte. Ich konnte Anwendungen entwickeln und installieren, außerdem habe ich einiges über Enterprise Java Beans gelernt.

Zunächst habe ich versucht eine Beispiel EAR (Enterprise Application Archive) in die J2EE Engine zu deployen. Vom NWDS aus wollte das aber partout nicht funktionieren. Das lag daran, dass der Port für die J2EE Engine sich von NW 2004 zu anscheinend 2004s geändert hat und in dem NWDS noch der alte Port eingestellt war. Das war nur eine Schätzung von mir, weil ich nirgends dazu Infos gefunden habe. Auf jeden Fall habe ich herausgefunden, wo der Port konfiguriert ist:

/usr/sap//

Work29

3900

Hier ist anstatt dem alten Port 3601 der neue 3900 konfiguriert. Also habe ich diesen in die J2EE Einstellungen übernommen:

Leider hat es dann immer noch nicht funktioniert mit dem Deployen, weil der SecureStore des SAP Deployment Managers (SDM) mein Master Passwort der Installation nicht übernommen hatte. Also musste den Anweisungen hier unter „SDM cannot Connect to J2EE Engine“ folgen.

Dann hat’s auch mit dem Deployen geklappt.

Als nächstes habe ich das Car Rental J2EE Tutorial durchgemacht, welches eigentlich recht gut verständlich war und währenddessen habe ich auch endlich mal richtig verstanden, was das mit den EJBs auf sich hat.

Kurzzusammenfassung der Beans die ich heute verwendet hab:

  • Entity Beans
    Mit ihnen kann man die persistenten Daten des System modellieren.
    Diese Mappings werden dann entweder selbst programmiert (Bean Managed Persistance, BMP) oder vom J2EE Container übernommen. (Container Managed Persistance, CMP). Für mein Beispiel habe ich CMP verwendet.
  • Session Beans
    Diese enthalten die Businesslogik, d.h. sie bilden die Vorgänge ab, die der Benutzer mit dem System durchführt. Es gibt stateful Session Beans (mit „Gedächtnis“) und stateless Session Beans, welche immer wieder neu instanziiert und mit Parametern gefüttert werden.

Dann habe ich heute noch ein Servlet und ein JSP im NWDS erstellt und festgestellt, dass auch hier mit der standardisierten web.xml gearbeitet wird. Mal sehen, ob ich es dann schaffe auch eine unserer Anwendungen im SAP WS zu deployen. Mit dem Deploy Tool sollte das möglich sein. Diese Verwendet allerdings keine WARs sondern so wie ich das sehe nur die bereits angesprochenen EARs.

Ach ja und dann hatte ich heute morgen auch gleich wieder eine schöne Überraschung, als mich mein Rechner mit einem Bluescreen begrüßte und ich Netweaver wieder frisch hochfahren musste, was diesmal allerdings nur 38 Minuten gedauert hat…

Netweaver läuft!

Unglaublich, aber wahr! 🙂

Leider konnte ich jedoch nich die 2004er Version installieren, weil da definitiv das RAR-Archiv bei SAP kaputt ist. Dann habe ich eben die 2004s installiert, ist eigentlich das Gleiche, hat halt ein paar Features mehr.

Die reine Installation der Plattform inkl. Developer Studio, welches extra installiert werden muss, hat geschlagene 3 Stunden gedauert.

Nach dem Mittagessen habe ich dann versucht den Server zu starten – ohne Erfolg. Die J2EE Engine wollte einfach nicht. Also habe ich mir über die SAP Management Console den Stacktrace angeschaut. Irgendwie hat er nach einer Server Virtual Machine im falschen Verzeichnis gesucht, nämlich in

C:\Programme\Java\j2re1.4.2_11\bin\server

Aber die lag in

C:\Programme\Java\j2re1.4.2_11\jre\bin\server

Also mal den Server-Ordner an den anderen Ort kopiert und schwupps, der Server startet und startet und startet und startet…45 Minuten hat’s gedauert, bis alles lief und alle Anwendungen deployed waren!

Also ich glaub da ist’s dann nichts mit mal kurz den Server neustarten. Außerdem frißt er wenn er gestartet ist und noch kein Benutzer sich darauf befindet ca. 1 GB RAM, zum Glück hab ich 2 GB.

Die Administrationsoberflächen sehen allesamt sehr gut aber auch sehr kompliziert aus. Mal sehen, wie ich damit zurechtkomme.

Ein paar kleine Probleme gab es noch:

Der Standardlogin für die Portaladministration (admin/admin) hat nicht funktioniert. Aber ich konnte mich dann mit dem User Administrator anmelden.

Dieser User hatte übrigens immer noch das Standardpasswort von SAP (abcd1234) gesetzt, obwohl ich das während der Installation geändert hatte…naja auch die SAPler produzieren Bugs.

Das Netweaver Development Studio 7 hab ich mal kurz gestartet. Sieht gut aus, basiert aber glaub ich noch auf dem Eclipse 2.1 oder so. Werde dann demnächst mal eine kleine Web Dynpro Anwendung entwickeln um das Ganze auszuprobieren.

Die Installation von Netweaver Sneak Preview SP16 hat leider nicht auf Anhieb geklappt.

Zunächst habe ich ganz brav die Installationsanleitung befolgt. Aber gleich nach der Lizenzerklärung brach die Installation mit einer komischen Fehlermeldung ab. Nach kurzem Suchen habe ich rausgefunden, dass es am Virenscanner lag.

Also Virenscanner ausgeschaltet und zweiter Versuch. Dieses mal konnte ich alle Parameter eingeben und die Installation startete. Allerdings brach sie wieder mittendrin ab, weil sie irgendeinen Benutzer nicht anlegen konnte. Also versucht den Benutzer selbst anzulegen in der Systemsteuerung mit der Fehlermeldung, dass mein gewähltes Passwort nicht den Sicherheitsrichtlinen entspricht.

Richig! Im Installationsassistenten musste ich 2 Passwörter für irgendwelche J2E Benutzer angeben. Habe natürlich nicht daran gedacht, dass man da die Sicherheitsrichtlinen von Windows beachten muss. Das Programm prüft das auch nicht. Es kam nur die Meldung, dass das Passwort länger als 7 Zeichen sein muss.

Also nochmal von vorne und ein konformes Passwort eingegeben – die Installation lief weiter…

Allerdings war sie für meinen Geschmack viel zu schnell fertig und das Netweaver Developer Studio konnte ich nirgends finden. Da habe ich mir das heruntergeladene Archiv nochmal angeschaut und festgestellt, dass ein Ordner (der mit dem NWDS) nicht entpackt wurde. Der Versuch das händisch zu entpacken lief schief und die Größe der Dateien hat auch keinen Sinn gemacht.

Das heißt, irgendwas ist beim Download schiefgelaufen, oder das Archiv ist bei SAP schon kaputt. Somit muss ich die 5 GB also nochmal runterladen…na toll.

Werde das ganze dann Morgen wieder versuchen, jetzt richte ich noch die anderen Progrämmchen auf meinem neuen Rechner ein.